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2016-07-28T06:48:38+0000
# Achtung Alu! Welche Fahrzeuge bereits mit Leichtmetall fahren Um den Kraftstoffverbrauch moderner Pkw zu senken und damit deren CO2-Emissionen zu reduzieren, setzen Fahrzeughersteller zunehmend auf leichtere Materialien wie beispielsweise Aluminium. Bauteile aus Aluminium kommen sowohl in der Fahrzeugstruktur als auch in der Karosserie-Außenhaut zum Einsatz. „Dabei beobachten wir vor allem bei den sogenannten Hang-on parts, also Kotflügel, Türen, Front- und Heckklappen, einen steigenden Anteil von Aluminium“, erklärt Sebastian Heidrich, Standortleiter des KTI in Kassel und fährt fort: „Dieser Trend ist fahrzeugsegmentübergreifend, ausgenommen sind lediglich kleine Fahrzeuge.“ ## Alu erkennen, um richtig zu kalkulieren Was bedeutet das für die Werkstatt? Das eindeutige Erkennen des Materials ist Voraussetzung für eine korrekte Schadenbeurteilung sowie die Wahl des Instandsetzungswegs. Die Frage, ob es sich um ein konventionelles Stahlteil oder doch um ein Bauteil aus Aluminium handelt, ist daher sowohl für Sachverständige als auch für Werkstattmitarbeiter von besonderer Bedeutung. ## Übersicht des KTI schafft Klarheit Eine Orientierungshilfe bietet das KTI mit einer Übersicht, [die colornews.de-Leser hier kostenlos herunterladen können](http://colornews.de/wp-content/uploads/2016/07/aluminiumbauteile_in_der_Karosserieaussenhaut_uebersicht-1.pdf). Auf der Basis von Herstellerinformationen zeigt die Tabelle jeweils für die drei am häufigsten zugelassenen Pkw eines Segments, welche Karosserieaußenhautteile aus Aluminium bestehen.
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