2024-02-14T09:15:29+0000

Carbon: Neuer Betriebsleiter hat freie K&L-Betriebe und Markenwerkstätten im Blick

Die Steigerung der Instandsetzungsquote ist ein wichtiger Baustein, um die Kosten bei der Unfallschadenreparatur zu senken und gleichzeitig die Rentabilität in K&L-Betrieben zu erhöhen. „Mit dem CBR-System verfügen Reparaturfachbetriebe über eines der zukunftsorientiertesten Werkzeuge überhaupt“, ist der neue Betriebsleiter der Carbon GmbH, Yannick Stern, im Gespräch mit schaden.news überzeugt. Tag für Tag spricht der 32-Jährige mit zahlreichen Betriebsinhabern, unterstützt Vertriebsleiter Siegbert Müller im operativen Geschäft in der Zentrale in Heudorf und fährt raus in den Markt. ## Rentabilität steigern, Liquidität verbessern und nachhaltig reparieren Der gelernte Maschinenbautechniker und Liebhaber des Motorradrennsports ist selbst vom CBR-System begeistert und will Carbon nun gerade in mittelständischen Karosserie- und Lackierbetrieben noch stärker positionieren. „Die Technik ist durch den Einsatz von reinen Kohlefaser- sowie kohlefaser-verstärkten Komponenten im Handling so leicht und ergonomisch, dass die Bereitschaft der Mitarbeiter in der Werkstatt weiter steigt, das CBR-System auch tatsächlich einzusetzen“, erklärt Yannick Stern. Er hält die Karosserieaußenhaut-Instandsetzung nicht nur aus technischer, sondern auch aus betriebsstrategischer Sicht für richtungsweisend: „Die Werkstätten arbeiten profitabler und können so ihre Rentabilität weiter steigern“, betont der neue Carbon-Betriebsleiter. Das sei gerade für kleine und mittlere Unternehmen wichtig. „Mit dem Prinzip „I statt E“ verkauft die Werkstatt aber nicht nur mehr Arbeitszeit, sondern bindet auch weniger Liquidität durch die Vorfinanzierung von Ersatzteilen, da der Zahlungseingang von Versicherern und in der Schadensteuerung oftmals erst viel später erfolgt.“ ## Privatkundengeschäft mit CBR-System weiter ausbauen Doch nicht nur im gesteuerten Geschäft und bei Reparaturaufträgen von Kfz-Versicherern sieht Yannick Stern viel Potenzial. „Auch das Privatkundengeschäft lässt sich mit dem CBR-System weiter ausbauen.“ Aufgrund hoher Inflation, eines stark gestiegenen Durchschnittalters bei PKW von über zehn Jahren und Verunsicherungen beim Umstieg auf E-Autos steigt die Reparaturhäufigkeit bei Autos von privaten Fahrzeughaltern. „Hier sehen wir für K&L-Betriebe nicht nur bei der fiktiven Abrechnung gute Chancen mit der für Privatkunden kostengünstigeren Instandsetzungsmethode einen rentablen Geschäftsbereich erfolgreich zu forcieren.“ Yannick Stern will in den nächsten Monaten immer mehr Betriebe von dem Einsatz des CBR-Systems von Carbon überzeugen – in vielen persönlichen Gesprächen, bei Werkstattkongressen und in diesem Jahr auch auf der Automechanika in Frankfurt.
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