2020-07-29T11:45:25+0000

Sika erweitert das PowerCure-System

Mit der PowerCure-Technologie bietet Sika Kfz-Werkstätten eine umfassende Systemlösung zur schnellen Verarbeitung von beschleunigten Klebstoffen, die sich gleichermaßen für die Ersatzverglasung von Pkw und Nutzfahrzeugen eignet. Besonders Betriebe, die sich auf die Ersatzverglasung von Pkw spezialisiert haben, sollen von dem Neuzugang profitieren. ## Mobile und einfache Verarbeitung von beschleunigten 1K-Klebstoffen Wesentlichen Anteil an der Leistungsfähigkeit des Systems trägt das eigens hierfür entwickelte, akkubetriebene Verarbeitungsgerät: „Der PowerCure Dispenser vereint durch die praktischen Klebstoffbeutel, die dynamischen Mischerdüsen und das einfache Handling die Vorteile eines mobilen Systems mit einer Präzision und Effizienz, wie man sie sonst nur von Pump- und Dosiersystemen in der industriellen Fertigung kennt“, beschreibt Jochen Gaukel, Sika Bereichsleiter Vertrieb Automotive Repair, die Vorteile des Geräts. „In Verbindung mit dem innerhalb von 60 Minuten auf OEM-Niveau aushärtenden 1-K Polyurethan-Klebstoff SikaTack Elite können Betriebe damit ihren Durchsatz bei Ersatzverglasungen deutlich steigern“, betont der Experte. ## Neuer 400ml-Dispenser für Pkw-Scheibentausch Mit der jetzt zusätzlich verfügbaren 400ml-Variante des PowerCure Dispensers richtet sich der Kleb- und Dichtstoffhersteller gezielt an Autoglasbetriebe, die sich auf den Tausch von Pkw-Scheiben spezialisiert haben, wie Jochen Gaukel erklärt: „Die größeren Geräte sind auf die Verarbeitung von 600ml-Klebstoffbeuteln ausgerichtet, um auch große Lkw-Scheiben ohne Nachfüllen sicher einzukleben zu können. Allerdings benötigen nicht alle Anwender diese Allround-Eigenschaften und wünschen sich stattdessen eine noch kompaktere Scheibenklebepistole, die ein noch besseres Handling ermöglicht.“ ## Kompaktere Abmessungen und niedrigeres Gewicht für besseres Handling Das Ergebnis ist der neue 400ml-Dispenser für Sika Tack Elite, für das eigens ein kleinerer Klebstoffbeutel entwickelt wurde: „Dieses Gerät ist zehn Zentimeter kürzer und im befüllten Zustand 800 Gramm leichter. Das exakte und ermüdungsfreie Auftragen der Klebstoffraupe gestaltet sich damit noch einfacher. Gerade Anwender, die eine Applikation auf dem Karosserieflansch bevorzugen, profitieren von der damit einhergehenden Wendigkeit des Dispensers“, betont Jochen Gaukel.
Christoph Hendel
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