2019-07-31T11:28:14+0000

Hitzebeständig und prozesssicher maskieren

„An die Hitzebeständigkeit von Maskierungs-Tapes werden immer höhere Anforderungen gestellt, beispielsweise bei der Verwendung von Infrarot-Strahlern“, unterstreicht Francois Finet, Gesamtvertriebsleiter D-A-CH bei Werkstattausrüster Indasa. „Für diese Einsatzbereiche schaffen wir jetzt mit unserem neuen MTE-RED Klebeband, das bis 100 Grad Celsius und über eine Dauer von 30 Minuten absolut hitzebeständig ist, eine Lösung.“ ## Signalrot für sofortige Erkennbarkeit von Abklebefehlern Das Tape, das mit seiner kontrastreichen signalroten Farbe etwaige Maskierungsfehler sofort erkenn- und behebbar machen soll, weist laut Francois Finet ebenfalls die Vorzüge der beiden anderen bereits am Markt platzierten Indasa-Klebebänder auf – der Standardqualität MTE (bis 80 ° C) und des Premium-Produkts MTY (bis 110 ° C). ## Rückstandlos ablösbar trotz hoher Klebkraft „Dank eines genau abgestimmten Naturkautschuk-Harzgemischs und optimaler Beschichtungsdicke hat das MTE-RED eine hohe Klebkraft auf allen Untergründen wie Folie, Papier, Füller, Spachtel, Klarlack oder anderem Tape und lässt sich nach dem Trocknen dennoch leicht und absolut rückstandslos ablösen“, betont der Fachmann. ## Prozesssicherheit verhindert ,Durchbluten’ des Lacks Die Kreppunterlage sei hinsichtlich Elastizität sowie Formbeständigkeit ideal ausbalanciert und extrem kurvengängig für scharfe und saubere Kanten, heißt
es seitens des Herstellers. „Damit wird größtmögliche Prozesssicherheit gewährleistet und ein ,Durchbluten’ des Lacks verhindert“, bekräftigt Francois Finet.
Andreas Löffler