2019-02-13T15:11:58+0000

KSR-Lokaltermine: Welche Sprache spricht Ihr Mobile Worker?

"Digitale Werkstatt 4.0", lautete das übergeordnete Thema der KSR Lokaltermine, die in den vergangenen Wochen in sechs verschiedenen deutschen Städten stattgefunden haben. München, Friedberg, Köln, Hannover, Potsdam, Chemnitz: "Die Resonanz war überwältigend. In einigen Städten, beispielsweise München oder Hannover, waren die Säle so gut gefüllt, dass wir zusätzliche Stühle organisieren mussten", berichtet KSR-Geschäftsführer Peter Ringhut. "Viele der um die 280 Teilnehmer gaben an, dass für sie neben dem Fachprogramm auch der Austausch mit dem KSR-Team sowie mit anderen Betriebsinhabern ein Grund war, die Lokaltermine zu besuchen", fügte Vertriebsleiter Matthias Schuckert hinzu. ## Mobiles Arbeiten und Produktivität als zentrale Themen Erster thematischer Schwerpunkt der Lokaltermine war das mobile Arbeiten. Ganz praxisorientiert demonstrierten Peter Ringhut und Matthias Schuckert live im System, wie der Anwender mit dem KSR-Tool MobileWorker direkt am Tablet effizient und intuitiv Auftragsanlage und Schadenerfassung abarbeiten kann und abhängig von der Auftragsart intuitiv durch das Programm geführt wird, und das immer im direkten Zusammenspiel mit dem Managementsystem VCS. Auf besonders positive Resonanz trafen dabei die Diktierfunktion für die schnelle Eingabe von Notizen oder Textbausteinen, die direkte Integration der Schadenfotos, die Unterschrift des Kunden auf dem Tablet oder die Mehrsprachen-Funktion des MobileWorker. "In vielen Werkstätten gibt es heute Fachpersonal, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist.
Mit nur einem Klick kann die komplette Menüführung des Mobile Workers in mehr als 50 Sprachen übersetzt werden. Dadurch steigt die Chance, dass alle Angaben korrekt erfolgen und der Reparaturprozess nach den genauen Parametern durchgeführt werden kann", führte Peter Ringhut aus. Das sei vor allem für den MobileWorker im produktiven Werkstattbereich wichtig, der den Mitarbeitern in der Werkstatt alle relevanten Infos zum jeweiligen Reparaturjob zur Verfügung stelle und der ab sofort erhältlich sei. ## Auftragsplanung und Werkstattorganisation in Echtzeit Die Antwort auf aktuell drängende Fragen der Werkstattprofis lieferten der KSR Geschäftsführer und der Vertriebsleiter in weiteren Live-Demos. So zeigten sie, wie der Betrieb seine Auftragsplanung mittels des bereits im Markt etablierten Dashboard in Echtzeit überwachen kann. Der Clou: Das Programm kann die Aufträge nach Bearbeitungsstatus, aber auch nach monetären Faktoren in Echtzeit darstellen. "Dadurch hat der Betrieb die Möglichkeit, sein Angebotsvolumen konstant im Blick zu behalten und bei Ausschlägen schnell zu reagieren“, führte Matthias Schuckert aus. Wichtige Bausteine für mehr Produktivität in der digitalen Werkstatt 4.0 stellen auch der elektronische Werkstattkalender Easy Timer und der KSR-Ressourcenmanager dar. Während der Easy Timer stets den aktuellen Überblick zur Auslastung im Betrieb liefert und damit eine flexible Planung ermöglicht, unterstützt der Ressourcenmanager die Werkstätten dabei, den Personal- und Ressourceneinsatz im Werkstattbetrieb auf Basis
der Zeiterfassung TCS optimal zu organisieren. Interessant dabei: Beide Tools benötigen keine zusätzlichen Eingaben, sondern greifen auf bereits im System vorhandene Daten zurück, und sind darüber hinaus dank benutzerfreundlicher Oberfläche einfach zu bedienen. ## "So ein Tool hat in unserem Betrieb bisher noch gefehlt!" Gänzlich positiv waren die Resonanzen zu den KSR-Themen aus dem Publikum. Aus Streumen bei Risa war Tino Tulke zum Lokaltermin nach Chemnitz angereist. "Selbst in einem kleinen Drei-Mann-Betrieb wie unserem lohnt es sich, auf Werkstattsoftware zu setzen, um Prozesse weiter zu optimieren", erklärte der Inhaber der Autolackiererei Tulke, warum der Lokaltermin auf Schloss Klaffenbach für ihn schon seit Wochen fest im Terminkalender stand. "Insbesondere der Ressourcen Manager ist für uns ein interessantes Tool, um in Zukunft unsere Aufträge und Auslastung noch besser zu planen", war Frank Endmann, Geschäftsführer der Lackkaro GmbH aus Chemnitz, nach der Präsentation der EDV-Anwendung schnell überzeugt. Darüber hinaus war der Netzwerkgedanke ein Grund für ihn, am Lokaltermin teilzunehmen. "Viele Teilnehmer kenne ich schon aus den vergangenen Jahren und das KSR-Team sowieso. Das ist wie eine kleine Familie", berichtete er im Gespräch mit colornews.de | schaden.news. Jens Walther, Inhaber von Auto Walther aus Freiburg, hatte bei seinem Besuch in Chemnitz insbesondere die Teileplattform partslift im Blick, die KSR im vergangenen Jahr mitbegründet hat. "Ich habe die Plattform schon mehrfach zur Teilebeschaffung aus dem
NORA Zentrum Wolfsburg genutzt – das funktioniert einwandfrei", gab er den anderen Betriebsinhabern und auch dem KSR-Team ein positives Feedback. Mit großem Interesse verfolgte er auch die mobile Auftragsannahme mit dem Mobile Worker. "So ein Tool hat uns in unserem Betrieb noch gefehlt. Neben der Arbeitserleichterung steigert es außerdem auch unser Image dem Kunden gegenüber: Er erwartet diese Professionalität und wir können sie ihm liefern." ## "Den Nerv getroffen" Mit abschließender Tombola und Einladung zum gemeinsamen Abendessen bedankte sich das KSR-Team bei den Teilnehmern der Lokaltermine, die aus Anwendern, Interessenten und Marktbegleitern bestanden. Für Matthias Schuckert war klar: „Der Austausch auf den Lokalterminen und die Resonanz auf die Live-Demos haben gezeigt, dass wir mit unseren Tools zum mobilen Arbeiten, für Werkstattplanung und Controlling einfach den Nerv der Branche getroffen haben, da bleiben wir dran und haben noch Einiges im Köcher.“
Ina Otto