2026-04-29T09:15:39+0000

AkzoNobel ergänzt Optima-System um neuen Klarlack

Steigende Energiepreise und ein anhaltender Kostendruck zwingen viele Karosserie- und Lackierbetriebe dazu, ihre Prozesse genau zu überprüfen. Gleichzeitig spielt die flexible Nutzung der Lackierkabine eine wichtige Rolle, um Reparaturzeiten besser zu steuern und Stillstände zu vermeiden. Mit dem Autoclear Optima erweitert der Lackhersteller AkzoNobel sein Portfolio für die Reparaturlackierung, um Betriebe genau dabei zu unterstützen. Der neue Klarlack vervollständig die Optima-Reihe. In Verbindung mit dem Füller Autosurfacer Optima und dem Basislack Autowave Optima bietet der Lackhersteller damit eine ganzheitliche Lösung von der Vorbereitung bis zum Finish. ## Flexible Trocknung für unterschiedliche Reparaturabläufe Mit unterschiedlichen Trocknungsoptionen will AkzoNobel Betriebe bei der flexiblen Gestaltung ihrer Reparaturabläufe zu unterstützen. Demnach lassen sich die Trocknungsvarianten variabel an unterschiedliche Anforderungen im Werkstattalltag anpassen. So soll das Material bei Niedrigtemperatur bereits ab sieben Minuten bei 40 Grad grifffest sein. Bei höheren Temperaturen (50 Grad Celsius) kann das Material nach fünf Minuten weiterverarbeitet werden. Alternativ kann der Klarlack nach Herstellerangaben auch luftgetrocknet werden: rund 50 Minuten bei 20 Grad. ## Vereinfachte Applikation Neben der Trocknung legte AkzoNobel einen weiteren Fokus auf die einfache Verarbeitung. Im Mischverhältnis 100:50 wird der Klarlack in einem Arbeitsgang mit 1,5 Spritzgängen appliziert. Zudem sei die Verarbeitung laut Hersteller unabhängig von der Luftfeuchtigkeit – das soll dabei helfen, das Fehlerrisiko zu verringern und gleichbleibende Ergebnisse zu ermöglichen. Und auch in der Weiterverarbeitung seien die Betriebe flexibel, das Finish könne entweder unmittelbar nach der Trocknung oder nach einer Standzeit über Nacht problemlos erfolgen.