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2023-09-13T08:36:21+0000

Produktionskapazitäten sichern: Carlofon verlängert Kooperation mit Auson

Die Polheimer Carlofon GmbH und das schwedische Unternehmen Auson verlängern ihre gemeinsame Kooperation. Das erklärte Carlofon vergangene Woche (1. September) in einer Pressemitteilung, die schaden.news vorliegt. Bei Auson handele es sich demnach um einen „langjährigen und weltweit erfolgreichen Zulieferer der Automobilindustrie, aber auch der Bus- und LKW-Hersteller“, erklärt Carlofon in der Mitteilung. Zum Portfolio von Auson gehören Korrosionsschutz- und Schalldämmprodukte. ## „Auson ist als namhafter Lieferant hervorragend aufgestellt“ Carlofon-Geschäftsführer André Herrmann betont gegenüber schaden.news: „Auson ist als namhafter Lieferant – insbesondere für Volvo – mit wasserbasierten oder lösemittelfreien Korrosionsschutz- und Schalldämmprodukten hervorragend aufgestellt.“ Die Bedeutung des Zulieferers verdeutlicht André Herrmann mit einem Beispiel: „Erst kürzlich konnte das Auson-Produkt Noxudol 3101, eine wasserbasierte Schalldämm-Polymerpaste, bei einem der größten Schienenfahrzeughersteller der Welt, Alstom, platziert werden.“ Das Material Noxudol 3101 erfüllt laut dem Carlofon-Geschäftsführer die hohen Anforderungen der Schienenfahrzeughersteller an den Brandschutz. Zudem erfolge die Produktion des Produktes Carlofon 81, ein transparenter Korrosionsschutz, das von Carlofon an Daimler Truck geliefert und im deutschen Werk Wörth als Chassischutz eingesetzt wird, ebenfalls bei Auson in Schweden. ## Kooperation gewährleiste Preisstabilität Die Kooperationzwischen Carlofon und Auson ist nach Ansicht von André Herrmann eine Win-win-Situation für beide Seiten. Denn Auson fokussiere seine Aktivitäten auf die OEMs. Carlofon hingegen ist mit den Produkten im Aftermarket weltweit aktiv. Die Verlängerung der Zusammenarbeit ermögliche es dem Carlofon-Team, Produktionskapazitäten zu sichern: „Gerade der Rohstoffmarkt ist momentan sehr volatil. Mit unserer Verlängerung der Kooperation schaffen wir es jedoch, unsere Produkte weiterhin preisstabil produzieren zu lassen“, führt André Herrmann aus.