2023-05-24T11:26:55+0000

ION-7: „Wir sparen ein Drittel der Arbeitszeit im Lackierprozess“

Voll ausgelastete Werkstätten und hohe Kosten im Lack-, Lohn- und Energiebereich – besonders K&L-Betriebe, die in der Schadensteuerung tätig sind, versuchen heutzutage ihre Prozesse effizient und sicher zu gestalten. Das Karosserie- und Lackiercenter Münsterland (KLM GmbH) in Greven hat sich gerade deshalb für ION-7 von KAMATEC entschieden. „Unser Betrieb bietet die komplette Unfallschadenreparatur an und bearbeitet zum überwiegenden Teil gesteuerte Schäden“, erklärt Inhaber Tino Freuer, der das Unternehmen gemeinsam mit seiner Partnerin 2022 übernommen hat. Der Betrieb mit seinen 10 Mitarbeitern sei ursprünglich gar nicht auf ein so hohes Auftragsvolumen ausgelegt gewesen, ergänzt er. Erst mit ION-7 und durch das Lackieren mit Stickstoff habe man die Prozesssicherheit und Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöhen können. ## Mehr Durchgänge durch höhere Prozessgeschwindigkeit Tino Freuer bezeichnet den Schritt, ION-7 einzusetzen selbst als: „Quantensprung in Qualität und Konstanz“. Durch den Betrieb der Anlage konnten außerdem Ablüftzeiten minimiert werden und man spare sich lange Trocknungszeit durch den Einsatz lufttrocknender Klarlacke. „Der Vorteil der Anlage ist ganz klar die hohe Geschwindigkeit und gleichmäßige Qualität. Damit sind neun bis zehn Durchgänge am Tag in unserer Kombikabine möglich“, bestätigt der Unternehmer, der mit seinem K&L-Betrieb verschiedene Schadensteuerer und Flotten bedient. „So sparen wir ein Drittel der Arbeitszeit im Lackierprozess.“ Die KLM GmbH aus Greven war einer der Pilotbetriebe für die Neuentwicklung ION-7 des Werkstattausrüsters KAMATEC. ## Problemlose Umstellung auf neues Lackierverfahren Das Ergebnis der Installation sei durch alle Abteilungen des Betriebes spürbar, berichtet Tino Freuer. Besonders deutlich sei die enorme Reduzierung des Finish-Aufwandes. Diese Kapazität stehe nun der Vorbereitung oder zusätzlich in der Kabine zur Verfügung. „Ein wichtiger Punkt bei der Installation von ION-7 war, dass die hohe Geschwindigkeit nicht auf Kosten der Qualität geht“, betont der Lackiermeister. Das habe sich absolut bestätigt. Außerdem hebt er die unkomplizierte Installation der Anlage und schnelle Umstellung auf das neue Lackierverfahren hervor. Das junge Team der KLM GmbH hätte durch die Unterstützung von KAMATEC bereits nach einem Lackierdurchgang alles verinnerlicht und der Betrieb konnte ohne Ausfallzeit weiterlaufen. ## ION-7 auch für Sonderbeschichtungen Neben dem Karosserie- und Lackiercenter Münsterland betreibt das Unternehmer-Paar noch die Firma KLM-Coatings, die sich auf den Vertrieb von Abziehlacken spezialisiert hat. Nach eigenen Angaben konnte ION-7 auch hier das Team aus Greven überzeugen. Laut Tino Freuer kommt es beim Applizieren dieser Beschichtung besonders auf eine homogene Oberfläche und hohe Arbeitsgeschwindigkeit an. „Im Vergleich zu ION-7 konnten andere Geräte hier nicht mithalten“, meint der Unternehmer.
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