2021-10-13T10:17:43+0000

Consul: Mit Pneumatik zum Komplettanbieter für K&L-Betriebe

Die Hebetechnik ist die Kernkompetenz von Consul Werkstattausrüstung. Wer beim Produktsortiment des Halver Familienunternehmens stöbert, wird sich schwer tun etwas anderes als Hebebühnen zu finden. Und genau diese Spezialisierung, die den Werkstattausrüster seit über 60 Jahren auszeichnet, soll auch weiterhin im Fokus der Firmenstrategie bleiben – allerdings mit erweitertem Produktportfolio. Denn das Ziel des Halver Unternehmens ist klar definiert. Das eigene Hebebühnensortiment soll alle Anforderungen in Kfz-Werkstätten abdecken: von der Annahme bis zur Lackierkabine. ## Hebebühnen für Ex-geschützte Werkstattbereiche Um das zu erreichen, hat Consul 2020 erstmals eine pneumatische Hebebühnenreihe auf den Markt gebracht. Neben den klassischen Zwei- und Vier-Säulen-Hebebühnen sowie Scherenhebebühnen, sollen nun auch K&L-Betriebe für ihre Hebebühnen in Ex-geschützten Bereichen profitieren können. Für Stephan Herweg, Vertriebsleiter K&L bei Consul, ist die pneumatische Hebetechnik damit ein Baustein, um sich in der K&L-Branche als Komplettanbieter für die Hebetechnik zu etablieren. ## Technik „Made in Germany“ Wie bei seinem gewohnten Produktportfolio will Consul auch bei den pneumatischen Hebebühnen über eine robuste Verarbeitung und langlebige Technik punkten. Wie Stephan Herweg betont, könnten sich Kunden darauf verlassen, dass Consul Hebebühnen 100 Prozent „Made in Germany“ seien. Zu den wichtigen technischen Details der pneumatischen Hebebühne zählt der Vertriebsleiter unter anderem teilverzinkte Komponenten, einen CE-Stopp sowie vollständig gebuchste und gelagerte Verbindungen. Mit der Kombination aus qualitativ hochwertiger Technik und einem umfangreichen Produktsortiment, sollen nun laut dem Traditionsunternehmen auch die Bekanntheit und damit die Marktanteile steigen.
Christoph Hendel
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