2019-08-21T14:21:39+0000

Wechseln wir die Perspektive

Gestern schaute Raik Hamann bei uns in Leipzig vorbei. Der 36-jährige Karosseriebauer aus Rostock hatte bei unserem Facebook-Gewinnspiel vor einigen Monaten einen Besuch bei uns in der Redaktion gewonnen. Wir führten ein sehr lockeres und interessantes Gespräch mit ihm. In dem heute von uns veröffentlichten Interview spricht er vor allem über die Themen der jungen Generation in K+L-Betrieben. Und tatsächlich war es auch für uns eine Perspektivwechsel. Denn in der Redaktion beschäftigen wir uns häufig mit aktuellen Entwicklungen in der Schadensteuerung, fehlerhaften Arbeitszeitwerten, Betriebsübergaben oder neuen technischen Herausforderungen – Raik Hamann hat uns die Sichtweise eines jungen Beschäftigten auf diese und andere Themen gegeben. Engagiert, interessiert und vor allem offen für neue Entwicklungen. Raik Hamann gehört einer aufgeweckten Generation an, die Vorgaben und Abläufe konstruktiv hinterfragt und verändern will. Gleichzeitig steht diese Generation wie keine andere mitten im Umbruch des Marktes. Egal, ob die Digitalisierung, wachsende Schadensteuerung oder Generationenunterschiede – junge Beschäftigte wie Raik Hamann werden noch mindestens dreißig Jahre arbeiten. Keine Frage, in den nächsten Jahrzehnten wird sich dann wohl weiter vieles dramatisch verändern.
Christian Simmert
Lesens Wert

Mehr zum Thema