2019-03-13T22:14:13+0000

HUK-Coburg: Partnerwerkstatt ja, m.o.r.e. nein

Thomas Geck, Abteilungsleiter Schaden Prozessmanagement HUK-Coburg, zeigte sich im Video-Interview sehr zufrieden mit der Umsetzung des Konzeptes „Die Partnerwerkstatt“, das im Jahr 2016 eingeführt wurde. „Alle Select-Partnerwerkstätten haben wir mit der Stehle versehen.“ Viele Partner hätten zudem deutlich mehr Elemente des Konzeptes umgesetzt. ## „Wir haben Fragezeichen, ob sich m.o.r.e etablieren kann“ Der Coburger Kfz-Versicherer und Steuerer distanzierte sich während der Netzwerkstatt und im Video-Interview deutlich von dem BVdP-Konzept m.o.r.e. Thomas Geck lehnt eine Signalisation des Markenzeichens vom Bundesverband auf einer Stehle seines Konzeptes ab. „So etwas geht natürlich nicht.“ Auch bezweifelt der Schaden-Chef, dass der BVdP mit m.o.r.e. erfolgreich sein wird. „Wir brauchen vielmehr ein Konzept, das über die komplette Breite der Werkstätten funktioniert.“ ## Gedanken zur Weiterentwicklung des Netzes Im Gespräch mit schaden.news | colornews.de deutete Thomas Geck auch die Weiterentwicklung von Servicebausteinen an. Offenbar plant die HUK-Coburg ein Konzept zur Innenraum-Bearbeitung für seine Partnerwerkstätten. Dabei scheint einen einheitliche Preisgestaltung als auch einheitliche Serviceleistungen eine Rolle zu spielen.
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