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2018-10-17T12:32:14+0000

IFL-Studie: Unproduktive Arbeitszeiten auf dem Prüfstand

Die Interessengemeinschaft für Fahrzeugtechnik und Lackierung (IFL) hat eine Studie zur Erfassung der unproduktiven Zeiten bei der Reparatur von Fahrzeugen in K&L-Betrieben in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde von dem Unternehmen Consulting AB Deutschland GmbH (CAB) aus Wolfsburg durchgeführt. Sie soll Karosserie- und Lackierbetrieben eine verlässliche Orientierung geben und leiste konkrete fachliche Hilfestellung zu der bislang eher wage vermuteten Auswirkung unproduktiver Zeiten. CAB ist ein international führender Dienstleister im Zeit- und Prozessmanagement, der bedarfsorientierte Fahrzeuganalysen und innovative Lösungen rund um die Fahrzeugreparatur sowie Instandhaltungsprozesse anbietet. ## Probleme in der Praxis „Einen zahlenmäßigen Beweis zu erbringen, war in der Praxis sehr schwierig, da nicht genau definierbar immer mehr unproduktive Tätigkeiten, unter anderem durch die Schadenlenkung entstanden sind“, erklärt IFL-Vorstand und ZKF-Präsident Peter Börner. „Unsere Herausforderung war bisher, dass exakte Messungen zu diesen unproduktiven Zeiten in der Fahrzeugreparatur nicht vorliegen“, hebt er hervor. ## Breite Akzeptanz in den Gremien Die Ergebnisse einer Vorstudie wurden von den Zentralverbänden ZDK und ZKF sowie der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) auf der letzten Mitgliederversammlung der IFL e.V. vorgestellt und ausführlich mit den Konsortien und den Dienstleistern besprochen. Im Folgenden wurde die Beauftragung einer umfangreicheren Studie einstimmig beschlossen.
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