2018-06-27T12:17:47+0000
# 14 Tonnen Lack im Monat Rund 80 Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des sächsischen Auslieferungslagers zu werfen. „Natürlich bot die Veranstaltung eine gute Gelegenheit für Werkstätten, direkt mit den Stützpunktmitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Oft kennen sie diese bereits seit Jahren – bisher meist nur vom Telefon“, weiß Spies Hecker Regionalvertriebsleiter Tobias Bierlich. ## "Die enge Verbindung zu unseren Kunden ist uns wichtig" Neben ihm waren auch die Spies Hecker Kundenberater Mario Schmidt, Ralf-Peter Hemmann und Roland John vor Ort und führten zahlreiche Gespräche mit Betriebsinhabern und Lackierern. „Wir pflegen eine enge Bindung zu unseren Kunden, das ist unserem Team wichtig. Diese konnten wir in Nossen noch weiter stärken“, erklärte Ralf-Peter Hemmann. ## 14 Tonnen Lackmaterial pro Monat ausgeliefert Acht Mitarbeiter und ein Auszubildender sind im Stützpunkt in Nossen für die Bestellbearbeitung der Werkstätten zuständig. Lagerleiter Frank Kopke führte die Besucher während des Tages der offenen Tür durch das 700 Quadratmeter große Lager. „14 Tonnen Lackmaterial und 80.000 Zubehör-Stücke verlassen pro Monat unseren Verkaufsstützpunkt“, erklärte er den Gästen und führte aus: „Die Ware liefert der Spediteur dann binnen eines Werktages aus und legt dabei bis zu 400 Kilometer pro Tag zurück.“ Der Verkaufsstützpunkt Nossen liegt rund 40 Kilometer von Dresden entfernt. Das Team bearbeitet Bestellungen von
Betrieben aus Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie aus Teilen Brandenburgs. ## Namhafte Werkstattausrüster vor Ort Zum Tag der offenen Tür nutzten die Besucher auch die Gelegenheit, mit namhaften Ausrüstern ins Gespräch zu kommen und sich über deren Innovationen zu informieren. Unter anderem stellten die Lackierpistolenhersteller SATA und DeVilbiss sowie der Hebebühnenspezialist Herkules by Hedson ihr Produktportfolio vor. Schleiftipps erhielten die Besucher von Mirka sowie von Sia. Neues aus der Welt der Lackierkabinentechnologie präsentierte WOLF Anlagentechnik, Lösungen für das Finish gab es von Farécla/ Indasa.
Ina Otto