2015-05-07T10:59:43+0000
# SprayMax: Kosten bei Spot Repair deutlich reduzieren Der Preiskampf bei Smart Repair zwischen Lackdoktoren und Lackierbetrieben geht in immer neue Runden. "Spot Repair schon ab 80 Euro", heißt es gerade jetzt im Frühjahr wieder. Wenn K&L-Betriebe in das Geschäft einsteigen und erfolgreich sein wollen, brauchen sie ein schlüssiges und kostengünstiges Konzept. ## SprayMax als komplettes Spotrepair-System "aus der Dose" "Bei Verwendung unseres [SprayMax-Systems](http://www.spraymax.com/ "Homepage SprayMax") lassen sich bei Spot Repair Gesamtkosteneinsparungen von 30 bis zu 50 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Methode mit Lackierpistole erzielen", hebt Produktmanager Frank Haydt von der Peter Kwasny GmbH hervor. Die Höhe der Ersparnis hinge von der jeweiligen Schadensart- und größe ab (Detailvergleiche dazu [hier](http://colornews.de/wp-content/uploads/2015/04/990-XXX-SprayMax-Kostenvergleich-DE-2.pdf "Kostenvergleich SprayMax vs. Lackierpistole Teil 1/2") und [hier](http://colornews.de/wp-content/uploads/2015/04/990-XXX-SprayMax-Kostenvergleich-DE-3.pdf "Kostenvergleich SprayMax vs. Lackierpistole Teil 2/2")). ## Ohne Qualitätsabstriche - auch im 2K-Bereich SprayMax ist ein komplettes Spotrepair-System auf Aerosol-Basis. Im Klartext: Mit dem System lässt sich laut Hersteller der gesamte Prozess (Reinigung, Grundierung, Füllern, Basis- und Decklackierung mit Originallacken, Klarlackauftrag, Beilackierung) "aus der Dose" realisieren - auch im 2K-Bereich und ohne Qualitätsabstriche gegenüber der konventionellen Lackierung. Die Reparatur von Kleinschäden (bis zu einer Größe von circa DIN A3 inklusive Beilackierungszone) kann damit auch außerhalb der Kabine und ohne Lackierpistole schnell und kostengünstig durchgeführt werden.
## Weniger Material, kürzere Prozesszeiten "Anders als bei einer gewöhnlichen Lackspraydose wird durch unsere spezielle Treibmittelrezeptur sowie Sprühkopf- und Ventiltechnologie eine Zerstäubung ähnlich einer Lackierpistole erzeugt", betont Kwasny-Produktmanager Frank Haydt. "Da das Overspray geringer und dadurch die Bearbeitungszone kleiner ist sowie Verluste infolge unnötiger Anmischmengen und beim Pistolenreinigen entfallen, lassen sich Materialeinsparungen von bis zu 50 Prozent gegenüber der herkömmlichen Methode erreichen." Die Prozesszeiten können ihm zufolge bei Verwendung des SprayMax-Systems um etwa 30 Prozent reduziert werden. "In der Zusammenschau sind Gesamtkosteneinsparungen von 30 bis 50 Prozent möglich - je nach Schadensgröße und eingesetzten Produkten", bekräftigt Frank Haydt (Details [hier](http://colornews.de/wp-content/uploads/2015/04/990-XXX-SprayMax-Kostenvergleich-DE-2.pdf "Kostenvergleich SprayMax vs. Lackierpistole Teil 1/2") und [hier](http://colornews.de/wp-content/uploads/2015/04/990-XXX-SprayMax-Kostenvergleich-DE-3.pdf "Kostenvergleich SprayMax vs. Lackierpistole Teil 2/2")). ## Einstieg mit überschaubaren Investitionen Die erforderlichen Investitionen seien hingegen überschaubar. "Zum Start bieten sich unsere Systemkoffer an, die in 1K- oder 2K-Version verfügbar sind, optimal unterstützt zum Beispiel durch ein SprayMax-Einsteiger-Seminar", erläutert der Kwasny-Produktmanager. Durch den modularen Aufbau des Systems lässt sich freilich auch eine individuelle Kombination mit optimaler Ausrichtung auf die jeweilige Situation vor Ort vornehmen. Für K&L-Betriebe eine Lösung, um im harten Konkurrenzkampf in Sachen Smart Repair erfolgreich und profitabel zu agieren.
Ingo Köcher