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2026-04-22T09:09:46+0000

Praxis-Check: Iridium Soft Schleifmittel in der Werkstatt

Das Schleifmittel Iridium Soft hat Hersteller Mirka vor rund einem Jahr auf den Markt gebracht. Das Ziel: Fachkräfte in K&L-Betrieben bei der effizienzen und gleichzeitig sicheren Schleifprozessen unterstützen. Doch wie bewährt es sich in der Praxis tatsächlich? Vier K&L-Betriebe geben im schaden.news-Interview Auskunft. ## „Hohe Standzeit“ Die Mader GmbH in Reutlingen beschäftigt 30 Mitarbeitende, davon 18 in der Lackierabteilung. Autohäuser und Schadensteuerer gehören zu den Auftraggebern des Unternehmens. „Da ist Effizienz ein entscheidender Faktor für Erfolg und Rendite“, weiß Geschäftsführer Michael Berndt. Schleifmittel wie das Iridium Soft von Mirka zahlen seiner Erfahrung nach auf die Prozesseffizienz ein. „Die haben eine hohe Standzeit und dadurch einen geringeren Materialverbrauch“, erklärt er gegenüber schaden.news. Ihn und sein Team überzeugt das Ergebnis: „Mit dem Material erhalten wir ein sauberes Schleifbild ohne tiefe Riefen. Vor allem an Radläufen, Sicken und Kanten können unsere Mitarbeitenden mit dem Iridium Soft als Handschleifmittel besser hinreichen.“ ## P800 für Metallicfarbtöne Im Betrieb Stocker Karosseriebau in Pfullingen kommt Iridium Soft vor allem bei der Vorbereitung von Neu- und Gebrauchtteilen zum Einsatz. „Wir verwenden hauptsächlich die Körnungen P500 und P800, haben aber die Erfahrung gesammelt, dass P500 tatsächlich schon ausreichend ist für unsere Zwecke“, berichtet Lackierermeister Okan Kaya. Vor allem, dass keine gröbere Körnung notwendig sei, habe ihn und sein sechsköpfiges Team überzeugt. Die Körnung P800 setzen die Fahrzeuglackierer meist bei Metallic-Farbtönen ein. Die Prozesssicherheit ist mit dem Schleifmittel auf jeden Fall gegeben, erklärt er. Zudem ist Okan Kaya von der Langlebigkeit des Materials überrascht. ## „Eignet sich auch zur Fehlstellenentfernung“ „Wir arbeiten sehr viel mit Iridium Soft, vor allem beim Füllerschliff“, erklärt Leonardo Godoy gegenüber schaden.news. Der Lackierermeister im Betrieb Brutschin Unfallreparaturen & KFZ Service in Gerlingen und seine fünf Mitarbeitenden nutzen das Mirka Schleifmittel aber auch noch für einen anderen Zweck: „Mit Iridium Soft können wir sehr gut kleinere Fehlstellen entfernen, wenn der Basislack angetrocknet ist. Wichtig ist natürlich, dass man dabei sorgfältig vorgeht“, erklärt er. In seiner Abteilung kommt das Schleifmaterial in den Körnungen P400, P600, P800 und P1000 zum Einsatz. „So sind wir für jede Anwendung optimal vorbereitet“, betont Leonardo Godoy. ## „Material-Allrounder in der Werkstatt“ „In den Körnungen P500 und P800 nutzen wir das Iridium Soft. Gröber und feiner brauchen wir es gar nicht“, berichtet Deniz Fidali. Der Geselle bei Morale Karosseriebau in Mössingen und seine vier Kollegen waren vor etwas mehr als einem Jahr unter den ersten Anwendern, die sich für das Mirka Soft-Schleifmittel entschieden haben. „Vor allem im Endschliff und zum Entlacken leistet es uns sehr gute Dienste“, betont er. Zudem setzt das Team das Iridium Soft auch zur Vorbereitungen von Einlackierungen sowie zur Entfernung von feinen Schleifkratzern ein. „Das Iridium Soft ist für uns sozusagen ein Material-Allrounder in der Werkstatt.“