2026-02-24T23:00:00+0000

Erfolg im Verbund

Starke Partnerschaften werden in einem volatilen Marktumfeld offenbar immer mehr zu einem strategischen Erfolgsfaktor – das gilt auch für die Unfallreparaturbranche. Etliche Zusammenschlüsse und Kooperationen von Werkstattausrüstern und -dienstleistern in den letzten Jahren unterstreichen diese Tatsache. Und auch viele K&L-Betriebe versuchen inzwischen gezielt, ihre regionale Stärke im Verbund weiter zu festigen. Jüngstes Beispiel: Fix Auto Fünfseenland. [Betriebsinhaber Dirk Limprecht entschied sich bewusst für den Schritt ins Franchise-System](https://schaden.news/de/article/link/44922/fix-auto-fuenfseenland-nach-beitritt) – nicht aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, sondern aus strategischer Überzeugung. Prozesssicherheit, Effizienz, professioneller Austausch – das waren für ihn die entscheidenden Argumente. Sein Schritt steht exemplarisch für eine neue Haltung vieler Unternehmer: Nicht reagieren, wenn der Druck zu groß wird, sondern handeln, solange man aus einer Position der Stärke agiert. Ein anderes, seit Jahrzehnten gewachsenes Beispiel für erfolgreiche Partnerschaften ist Acoat Selected. [Das Werkstattnetz von Lackhersteller AkzoNobel feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen](https://schaden.news/de/article/link/44926/50-jahre-acoat-selected-partnerprogramm) und markiert damit eine starke Konstante in einer Branche, die von Wandel geprägt ist. Ob nun Partnernetzwerk, Werkstattkette oder andere Kooperationsmodelle – Fakt ist: Partnerschaften sind heute weit mehr als Einkaufsvorteile oder Marketingunterstützung. Sie geben Betrieben die Möglichkeit, von gemeinsamen Standards, gebündeltem Know-how sowie erprobten Konzepten zu profitieren und ermöglichen einen Austausch auf Augenhöhe. Starke Partnerschaften sind deshalb kein Trend. Sie sind vielmehr zur strategischen Grundlage geworden.
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