Von
 
2026-02-25T11:15:52+0000

Fix Auto Fünfseenland: „Das ist meine Chance als Einzelbetrieb, mich stark im Markt zu positionieren“

Der bisher 23. Fix Auto-Betrieb liegt seit Februar im 20.000-Einwohner-Städchen Gilching in Oberbayern. Hier führt Dirk Limprecht seit 15 Jahren einen Mischbetrieb mit Karosserie, Lack und Mechanik. Seit Februar gehört das Unternehmen in der Nähe des Starnberger See zum Franchise-System Fix Auto. Im exklusiven schaden.news-Gespräch erklärt Dirk Limprecht, was seine Motivation war, Fix Auto beizutreten: „Prozesssicherheit und mehr Effizienz – das waren die Stichworte, die mich dazu bewogen haben, mich stärker mit dem Franchise-System zu beschäftigen“, blickt der 50-jährige Betriebsinhaber zurück. ## Anpacken, statt auf der Stelle zu treten Eigentlich lief in den vergangenen Jahren alles in Routine im 17 Mitarbeitende starken Betrieb. Das Unfallschadengeschäft hat Dirk Limprecht räumlich von der Mechanik getrennt. Schadensteuerung kam erst nach und nach zum Leistungsportfolio dazu und hat jetzt einen Anteil von rund 50 Prozent, neben Autohäusern und Privataufträgen. Doch der gebürtige Thüringer Dirk Limprecht ist einer, der anpackt, nicht auf der Stelle tritt. Für den 50-Jährigen war klar: „Der Beitritt zu Fix Auto ist meine Chance, mich als Einzelbetrieb noch professioneller aufzustellen.“ ## „Roy riet mir, nicht sofort zu unterschreiben“ So begann er, sich stärker über das Franchise-System zu informieren und kam mit dem Team ins Gespräch: „Alles, was ich im Vorfeld über Fix Auto gehört hatte, klang sehr professionell“, berichtet Dirk Limprecht weiter. Für ihn war außerdem entscheidend, dass er bei den Gesprächen mit dem Team um Deutschland-Chef Roy de Lange keinen Druck gespürt hat, sofort beitreten zu müssen. „Im Gegenteil, Roy hat mir sehr viel Zeit gelassen und mir dazu geraten, eben nicht gleich zu unterschreiben.“ Stattdessen gab der Deutschland-Chef dem Betriebsinhaber mehrere Kontakte zu bereits bestehenden Fix Auto-Betrieben. „Die hab ich dann angerufen und vom ersten Moment an waren alle sehr offen und zugänglich für jegliche meiner Fragen. Ich hatte sehr schnell den Eindruck: Das ist eine tolle Truppe!“ ## Langsam zusammenwachsen Auch das Onboarding nach der Vertragsunterzeichnung habe der Betriebsinhaber als professionell empfunden. Ein erster Betriebsscan mit Fix Auto Betriebsberater Johannes Krekel förderte bereits das Optimierungspotential der Werkstatt zutage. Ein halbes Jahr lang plant der Betriebsinhaber nach eigenen Angaben nun, sich in das Netzwerk einzufinden und auch optisch mit Fassadengestaltung und Inneneinrichtung daran anzupassen. „Wir wollen langsam zusammenwachsen“, erklärt der Betriebsinhaber. Und gibt zu, dass es auch ihm schwerfällt, den alten Betriebsnamen „Die Werkstatt“ gegen das „Fix Auto Fünfseenland“ auszutauschen. Wobei die alte Bezeichnung nicht komplett verschwindet, sondern als "powered by"-Variante erhalten bleibt. Dass er der erste von maximal fünf Betrieben ist, die Fix Auto Deutschland in diesem Jahr an Bord holen will, ehrt ihn: „Ich freue mich, dass ich die Chance habe, in diesem Netzwerk mitwirken und mitgestalten zu dürfen“, erklärt der Betriebsinhaber abschließend.