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2022-05-24T09:59:10+0000

Mirka erweitert Ausrüstung für Karosseriearbeiten

Mit dem Mirka PBS Feilenbandschleifgerät sowie dem Mirka ANGOS ARG-B 200 Winkelschleifer hat der Schleifmittelhersteller Mirka inzwischen zwei Maschinen auf dem Markt, die explizit im Karosserie- und Fahrzeugbau zum Einsatz kommen. „Mit ihnen kann die Unfallinstandsetzung bzw. der Teileaustausch noch einfacher mit Systemen aus einer Hand erfolgen“, erläutert Mirka Anwendungstechniker Leroy Brusius. ## Feilenbandschleifer für Austrennarbeiten So eigne sich der Mirka PBS Feilenbandschleifer, um Karosserieteile auszutrennen oder Schweißnähte zu öffnen sowie zur Lack- und Rostentfernung an Stellen, die schwer erreichbar sind. Für ein bestmögliches Ergebnis empfiehlt der Experte, dafür die Mirka Feilenbänder zu verwenden. „Die ZIR-Feilenbänder wurden für das Schleifen von Schweißnähten aus Stahl und Aluminium entwickelt. Die Körner aus Zirkonia bieten eine hohe Abtragsleistung und ein gutes Oberflächenfinish, womit eine lange Lebensdauer des Schleifmittels gewährleistet ist.“ Währenddessen eignen sich die CER-Feilenbänder durch ihre Keramikkörner nach Angabe von Leroy Brusius für harte Schleifanwendungen. „Die selbstschärfenden Keramikkörner bieten bei niedrigem und mittlerem Druck eine hohe Abtragsleistung sowie eine lange Lebensdauer und Oberflächenfinish.“ ## Winkelschleifer für Planen von Schweißnähten Der neue akkubetriebene Winkelschleifer Mirka ANGOS ARG-B 200 wird nach dem Verschweißen der neuen Teile für das Planen der Schweißnähte eingesetzt. „Zudem kann er bereits vorab für Arbeiten auf Aluminiumuntergründen oder zur Lackentfernung genutzt werden.“ Für optimale Ergebnisse empfiehlt Leroy Brusius dabei die Fächerscheibe Abranet Max Flap Disc. „Durch den verstärkten Mesh-Rücken bietet sie eine hohe Abtragsleistung ohne Zusetzen oder Überhitzung. Zum Planen von Schweißnähten dient der Mirka Quick Disc mit keramischen Korn.“
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