2021-06-09T09:57:48+0000

Anwendererfahrungen: Drei Gründe für die Atemschutzhaube SATA air vision 5000

Aus welchen Gründen nutzen Lackierer das Atemschutzsystem air vision 5000 von SATA? schaden.news hat in drei Betrieben nachgefragt. ## „Die Haube trägt zur präziseren Arbeit bei“ Patrick Danner arbeitet als Lackierer in der neu aufgebauten Lackiererei des Autohauses BMW Partl in Neumarkt in der Oberpfalz. Die Atemschutzhaube Sata air vision 5000 hatte er kürzlich erst für zwei Monate zum testen. „Jetzt möchte ich kein anderes Atemschutzsystem mehr nutzen“, berichtet der 35 jährige, dass ihn die Haube und das Zubehör überzeugt haben. „Ich habe beim Lackieren immer die notwendige Frischluftzufuhr in der Haube. Die Schutzfolie am Visier lässt mich sehr nah an das zu lackierende Teil, welches mich auch bei möglichen Verwirbelungen schützt. Die Schutzfolie lässt sich sehr einfach auswechseln. Der Luft-Schlauch ist mit der Kabinen-Filteranlage angeschlossen und hat dadurch ein längeres Wartungsintervall als andere Systeme. ## „Atemschutz ist einfach das A und O für den Lackierer“ Für Max Ehrenthaler, Inhaber von Ehrenthaler Lackierungen im bayrischen Hutthurm, ist Arbeitschutz in der Lackierkabine das A und O. „Fahrzeuglackierer ist ein hochsensibler Beruf, bei dem Gesundheitsschutz wichtig ist“, betont der 61-Jährige. Dabei setzt er nach eigenen Angaben schon aus Tradition auf SATA Atemschutzlösungen und ist erst kürzlich auf die air vision 5000 umgestiegen. Bereits seit mehreren Jahren sei SATA für den Inhaber des drei Mitarbeiter starken K&L-Betriebes ein wichtiger Partner. Die Atemschutzhaube lasse sich gut handhaben. Wichtig sei, regelmäßig die Filter und auch die Luftschläuche zu ersetzen, um eine einwandfreie Frischluftzufuhr und auch Lackierqualität zu ermöglichen. ## „Der Service hilft mir wirklich weiter“ In der Lackiererei Konowski nutzt Lackierer Edin Kajovic die SATA air vision bereits seit mehreren Jahren. Damit ist er nach eigenen Angaben sehr zufrieden. Neben der Handhabung und der Sicherheit, die die Atemschutzhaube in der Lackierkabine biete, sei auch der Service von SATA ein Argument für den Lackierer, die Atemschutzprodukte aus Kornwestheim zu nutzen: „Wenn ich wirklich einmal ein Problem mit der Haube habe, helfen die SATA-Mitarbeiter unkompliziert weiter“, berichtet Edin Kajovic.
Ina Otto
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