2020-10-07T09:50:12+0000

AkzoNobel: Farbe des Jahres 2021: Es wird erdig!

„Brave Ground“ – was soviel wie mutiges oder tapferes Braun bedeutet, wurde von AkzoNobel zur Trendfarbe 2021 erklärt. "Es ist ein ausgleichender und erdender Farbton, der uns wieder mit dem verbinden soll, dass uns umgibt – die Natur und das Leben", beschreibt der Hersteller in einer aktuellen Pressemitteilung (1. Oktober). Denn gerade "wenn sich die Zeiten ändern und die Welt nicht mehr die gleiche ist, wollen wir festen Boden unter unseren Füßen spüren. In diesen Zeiten sind Menschen auf der Suche nach Stabilität und sie finden Trost in den vertrauten Dingen", begründet AkzoNobel die Wahl der aktuellen Trendfarbe. ## Trendforschung beeinflusst auch das Lackgeschäft „Die jährliche Trendforschung, die wir zusammen mit führenden Designfachleuten durchführen, beeinflusst unser gesamtes Farben- und Lackgeschäft“, erklärt David Menko, Marketing Director von AkzoNobel. „Unsere Designteams entwickeln die trendigen Farben und Lacke für unsere Kunden in vielen verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Dekoration, Architektur, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik und Holzbeschichtung.“ ## „Ein Statement für sich“ Neutrale Farben wie der neue Brave Ground seien demnach ein Statement für sich und können gleichzeitig andere Farben zum Leuchten bringen, heißt es in der Pressemitteilung des Lackherstellers weiter. Neben dem dekorativen Bereich verwenden auch andere AkzoNobel-Geschäftsfelder diese Trendfarben, dazu gehören unter anderem auch die Bereiche Automobil- und Spezialbeschichtungen. ## Die Trendfarben der letzten fünf Jahre Bereits seit 2004 kürt AkzoNobel jährlich eine Trendfarbe für das kommende Jahr. Die AkzoNobel Trendfarben der vergangenen fünf Jahre waren: 2020: „Tranquil Dawn“ – zarter Farbton zwischen Grün, Blau und Grau wie die ruhige Morgendämmerung 2019: „Spiced Honey“ – warmer, würzig-süßer Braunton 2018: „Heart Wood“ – an edles Rosenholz erinnerndes Grau-Rosa 2017: „Denim Drift“ – beruhigendes Rauchblau 2016: „Goldocker“
Ina Otto
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