2019-06-19T12:55:11+0000

„Was bringt das DEKRA Siegel wirklich?“

Immer mehr Diagnose- und Kalibrierung, Elektronikbauteile und ein stark wachsender Materialmix : Zunehmend gelangen auch neuere Fahrzeuggenerationen mit entsprechenden Technologien in die freien Werkstätten. Im Zuge dieser Entwicklung werden auch Wartung und Reparatur immer komplexer und die Bedeutung von erkennbaren Qualitätsstandards in der Instandsetzungsbranche steigt. Im Video-Interview erklärt Betriebsinhaber Marco Böge aus Leipzig, warum er auf das DEKRA Werkstatt-Siegel setzt. ## „DEKRA schafft Vertrauen beim Kunden“ „Gestartet als reiner Lackierbetrieb, haben wir unsere Services stets an den wachsenden Kundenansprüchen ausgerichtet und unser Angebot kontinuierlich erweitert“, fasst Geschäftsführer Marco Böge die Geschichte seiner Kfz-Reparaturwerkstatt in Leipzig-Kleinpösna zusammen und ergänzt: „DEKRA hat uns von Anfang an auf diesem Weg begleitet. Als Full-Service-Betrieb führen wir das Werkstatt-Siegel der Expertenorganisation, weil es stellvertretend für das gesamte Thema Auto steht und den Kunden Vertrauen in unsere fachlich-technische Ausstattung und Reparaturqualität vermittelt.“ ## „Prüfprozess ist immer auch ein Anlass zur Selbstdiagnose“ Doch nicht nur wegen der positiven Außenwirkung, sondern auch zur Sicherstellung der Qualität eigener Abläufe schätzt Marco Böge das DEKRA Siegel: „Als Freie Werkstatt mit hohem Mechanikanteil müssen wir permanent investieren, um die Herstellervorgaben erfüllen zu können. Die DEKRA Prüfkriterien helfen uns dabei, bei der betrieblichen Organisation, der technischen Ausstattung und dem Anwendungswissen up to date zu bleiben. Damit werden wir unserem eigenen Anspruch gerecht, möglichst viele Dinge im eigenen Haus regeln zu können und stellen sicher, dass unsere Kunden optimalen Service erhalten.“
Christoph Hendel
Lesens Wert

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