2019-04-03T14:06:08+0000

„15 Prozent Zeitersparnis und 40 Prozent Materialreduzierung“

Bei dem zur Automechanika 2018 durchgeführten Vergleichstest hatte das Kwasny SprayMax-System gegenüber der stationären Lackiermethode mit Pistole und Lackierkabine klar die Nase vorn. Kwasny Produktmanager Frank Haydt kennt die Details des anhand zweier identischer Streifschäden an der Kotflügelspitze durchgeführten Versuchs: „Bereits bei der Vorbereitung und beim Abdecken benötigten wir mit dem SprayMax Silikonentferner jeweils gerade einmal die Hälfte der Menge. Beim Lackieren selbst verbrauchten wir 30 Prozent weniger Basislack, 50 Prozent weniger Klarlack und 45 Prozent weniger Beispritzverdünnung. Dass unser System zudem 20 Minuten schneller ist, kommt insbesondere durch die schnellen Prozesse zustande. Zudem entfallen bei unserer Methode das zeitraubende Fahrzeughandling und die anschließende Reinigung der Lackierpistolen.“ ## Flexible Systemlösung aus der Dose bietet viele Vorteile „Mit dem SprayMax Spot Repair-System von Kwasny lassen sich Schäden von ca. 2 cm bis DIN A4-Größe absolut professionell und prozesssicher bearbeiten“, betont Frank Haydt und ergänzt: „Von der Vorbereitung über die Grundierung und das Füllern bis hin zum Einblenden und Finish deckt unsere OEM-geprüfte Technologie alle Bearbeitungsschritte ab. Um einen leistungsfähigen mobilen Spot-Repair-Arbeitsplatz einzurichten, sind keine Investitionen in Spezialausrüstung oder Lackierräume erforderlich. Alles, was man
benötigt, ist ein Farbtonmessgerät, das FillClean-Abfüllgerät, mit dem der angemischte Originalfarbton in die vorbegasten FillClean-Dosen eingebracht wird, Schleifwerkzeug und Abdeckmaterial, eine mobile Absauganlage und einen IR-Strahler.“ Geht man davon aus, dass wöchentlich drei Spot-Reparaturen durchgeführt werden, mache sich z. B. die Anschaffung des FillClean-Abfüllsystems bereits nach anderthalb Monaten bezahlt. ## Schäden unter 1.000 Euro sind wichtiges Wachstumssegment „Betrachtet man die aktuelle Entwicklung bei den reinen Kfz-Sachschäden, sieht man, dass mittlere und kleine Schäden unter 1.000 Euro – trotz Einparkhilfe, Abstandswarner etc. – konstant geblieben sind“, erläutert Kwasny Produktmanager Frank Haydt und stellt fest: „Die Reparatur von Klein- und Kleinstschäden durch Spot-Repair-Arbeiten bietet K&L-Betrieben ein enormes Auftragspotenzial mit attraktiven Renditechancen. Damit sich kleine Lackreparaturen für den Kunden und den instandsetzenden Betrieb gleichermaßen lohnen, müssen diese so flexibel und kostenattraktiv wie möglich durchgeführt werden. Das ist zugleich auch die Philosophie hinter unserer SprayMax-Produktlinie.“ ## Weiterbildung als wichtiger Schlüssel zum Erfolg Damit Lackierer das volle Potenzial des Aerosol-Lackrepair-Systems nutzen können, [werden im Kwasny Technikum in Gundelsheim regelmäßig Seminare zum Thema Spot Repair angeboten](https://www.spraymax.com/de/service/): „Bei unseren Praxistrainings legen wir größten Wert auf individuelle Betreuung. Durch Kleingruppen mit maximal vier Personen stellen wir sicher, dass jeder
Kursteilnehmer am Ende des Seminars in der Lage ist, Spot Repairs kosteneffizient und in höchster Reparaturqualität durchzuführen.“
Christoph Hendel
Lesens Wert

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