2018-10-02T12:14:04+0000

Handreiniger im Praxistest

Karosserie- und Fahrzeugbauer Alexander Gläßer und sein Chef und Lackiermeister Daniel von Wolffersdorff aus dem gleichnamigen K&L-Betrieb in Leipzig-Markkleeberg gehören zu den Werkstattmitarbeitern, die auf den Schutz und die Pflege ihrer Haut achten. „Schließlich will ich nicht mit rissigen oder gar dreckigen Händen zu meiner Partnerin nach Hause kommen“, betont Alexander Gläßer. „Zudem habe ich an einer früheren beruflichen Station bei einem Kollegen deutlich sehen können, welche unangenehmen Folgen es hat, wenn man dem Ganzen zu wenig Aufmerksamkeit schenkt“, unterstreicht der junge Mann. ## Härtetest für Deb-STOKO-Schaumhandreiniger Inhaber Daniel von Wolffersdorff bestätigt, dass das Bewusstsein für Gesundheits- und Arbeitsschutz bei ihm und seinen Mitstreitern recht ausgeprägt sei. „Wir interessieren uns auch stets für neue Trends und Entwicklungen in diesem Bereich.“ Erst neulich hat das Werkstatt-Team in einer mehrwöchigen Pilotphase das neue Produkt Solopol GFX von Deb-STOKO ausprobiert – den laut Hersteller weltweit ersten und einzigen Grobhandreiniger in Schaumform für hartnäckige Verschmutzungen wie Öle, Fette, Schmierstoffe und Ruße. ## Angenehm und sanft, ökologisch und ökonomisch sinnvoll „Unsere Praxiserfahrungen im rauen Werkstattalltag waren insgesamt positiv“, schildert Daniel von Wolffersdorff. „Der Schaum fühlt sich angenehm auf der Hand an“, ergänzt sein Kollege Alexander Gläßer. Die in Solopol GFX enthaltenen natürlichen Reibemittel aus Mais- und Olivenkernmehl seien „sanft zu spüren“ und das
Produkt lasse sich auf den Handflächen und zwischen den Fingern gut verteilen und aufschäumen. „Dass für diesen ersten Reinigungsschritt zunächst kein Wasser benötigt wird, ist zudem ökologisch sinnvoll und bringt langfristig und in der Summe betrachtet auch einen spürbaren ökonomischen Einspareffekt“, hebt Daniel von Wolffersdorff hervor. ## Geringer Wasserverbrauch, praktischer Spender Praktisch findet er den mitgelieferten Spender: „Die Taste einmal fest durchdrücken – und automatisch habe ich die korrekte Menge in den Händen.“ Nach dem Einreiben, bei welchem der Schmutz gelöst wird, sei der Schaum abschließend lediglich noch mit Wasser abzuspülen. Das Ergebnis? „Sanft und sauber – das trifft es schon ganz gut“, meint Alexander Gläßer. Auch seine Partnerin dürfte sich freuen.
Andreas Löffler