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2026-09-08T17:43:16+0000

Indasa: Mit Process-to-Profit mehr Effizienz im Fokus

Kostendruck und Fachkräftemangel: Wie sollen K&L-Betriebe unter diesen Bedingungen noch effizient arbeiten und wie lässt sich der Vorbereitungsprozess bei der Fahrzeugreparatur prozesssicherer bewerkstelligen? Das zeigt Hersteller Indasa auf der Automechanika in Frankfurt anschaulich. Im Zentrum des Messestandes (Halle 11.1., E33) steht das Effizienzkonzept Process-to-profit, das das Team entwickelt und vor einiger Zeit auch auf dem deutschen Markt eingeführt hat. „Process-to-Profit ist ein von uns entwickeltes Programm, das Betriebe dabei unterstützt, ihre Prozesskosten zu reduzieren, indem die Effizienz in den Unternehmen gesteigert und gleichzeitig die Profitabilität erhöht wird“, erklärt Yunus Tak, Geschäftsführer von Indasa Deutschland, gegenüber schaden.news. ## Kompletter Prozess aus einer Hand Im ersten Schritt steht während des Proesses das Spachteln im Vordergrund. Dann folgen die Füller- sowie die Basislackvorbereitung und ganz zum Schluss vertieft das Indasa-Team am Messestand das Wissen zum Finishprozess. Schließlich seien alle Schritte essenziell für eine möglichst optimale Reparaturqualität. ## Neuigkeiten im Messegepäck Keine Messe ohne Innovationen – so hat auch Indasa in Frankfurt neue Produkte dabei. Unter anderem den Evercoat Light Speed UV Füller von Evercoat sowie Rhynogrip HT Line Ceramic Ultravent Schleifscheiben und -Streifen. Die ganze Bandbreite des Messegepäcks erhalten Besucherinnen und Besucher in Halle 11.1, Stand E33. Zudem führt das Team auf der Außenfläche den UV-Füller live vor (siehe Infobox).
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