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2026-05-27T09:03:40+0000

„Der Kontakt mit den Werkstätten ist mein täglich Brot und macht Spaß“

Rund 20 Gebietsleiter gehören deutschlandweit zum Automotive-Team des Schleifmittelherstellers Mirka. Seit rund einem halben Jahr dabei sind Kim Lepper und Felix Turau. Im schaden.news-Gespräch berichten sie von ihrer Motivation und erzählen, wie ihre tägliche Arbeit aussieht. ## Kontakt mit Menschen steht an erster Stelle So ist Kim Lepper beispielsweise durch eine Stellenausschreibung auf Instagram zu ihrem Job gekommen. Die frischgebackene Fahrzeuglackierermeisterin hatte zuvor in einem K&L-Betrieb gearbeitet, aber schnell erkannt, dass ihr eine Arbeit im Außendienst auch gefallen könnte. „Ich bin einfach eine Quasselstrippe und geboren für die Kommunikation mit Menschen“, erklärt sie. „Der Kontakt mit den Werkstätten ist mein tägliches Brot und macht mir am meisten Spaß.“ Auch ihr Kollege Felix Turau, der zuvor im Innendienst gearbeitet hatte, sieht im Umgang mit Anwendern aus der Branche seine Berufung: „Der Bewegungsdrang und Wunsch nach mehr Kundenkontakt, war einfach sehr groß“, berichtet er von seiner Motivation, sich als Mirka-Gebietsleiter zu bewerben. Die vergangenen Monate beschreibt der gelernte Fahrzeuglackierer und Techniker für Farb- und Lacktechnik als „unglaubliche emotionale Achterbahnfahrt – im positiven Sinne.“ Er ist im Raum Hannover und Bielefeld unterwegs, besucht täglich Anwenderinnen und Anwender in K&L-Betrieben sowie Händler. „Von der Großkundenbetreuung bis zur Neukundenakquise: Meine Arbeit ist ausgesprochen vielfältig“, beschreibt er. ## „Ein Job, der mich beflügelt“ Auch seine Kollegin Kim Lepper sagt: „Kein Arbeitstag ist wie der andere und Pläne ändern sich manchmal stündlich. Bin ich eben noch bei einer Händlerschulung, fahre ich manchmal schnell noch in einen Betrieb, um bei der Lösung eines Problems zu helfen eine Anwendungsempfehlung für ein Gerät zu geben.“ Für ihre Arbeit ist die 22-jährige gebürtige Hessin übrigens extra nach Mannheim umgezogen. Sie betreut die Region von Trier über das Saarland bis nach Karlsruhe. Ihrer Erfahrung nach steigt die Freude über den Job und die Motivation von Woche zu Woche weiter: „Oft habe ich über die Woche so viele kleine Erfolgserlebnisse, dass sie mich einfach nur beflügeln.“ Felix Turau zieht nach dem ersten halben Jahr in seiner neuen Position ein ähnlich positives Zwischenfazit: „Ich merke, dass ich durch die Arbeit menschlich noch weiter gewachsen bin.“ Den Grund sieht der 34-Jährige dabei neben seiner Tätigkeit auch bei seinem Arbeitgeber: „Das Tolle an Mirka ist, dass jeder die Chance erhält, sich selbst zu entfalten. Der regelmäßige Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland trage zu einem starken Teamgefühl bei. ## Werkzeuge als Motivationsbooster Und auch der Umgang mit den Produkten und Maschinen des Herstellers erhöhen laut Kim Lepper und Felix Turau die Arbeitsmotivation. So schwört Kim Lepper auf den DEROS RS Rotationsschleifer. „Als ich ihn das erste Mal benutzt habe, hatte ich tatsächlich diesen Wow-Effekt. Er unterstützt den Anwender auf Anhieb, die Prozesse viel schneller und effizienter zu gestalten.“ Felix Turau arbeitet am liebsten mit den Karosserieprodukten von Mirka: Der Akku-Feilenbandschleifer sowie der Winkelschleifer sind handlich und effizient – beide Geräte kommen auch in den Betrieben, in denen ich sie vorführe, immer gut an.“ ## Lob vom Automotive-Chef Apropos gut ankommen: Auch Mirka Automotive-Leiter Lars Strobel ist im schaden.news-Gespräch voll des Lobes über seine zwei neuen Gebietsleiter: „Die beiden bringen frischen Wind und neue Ideen in unser Team, das tut uns gut. Sie gehen mit einer solchen Energie in ihren Job, das ist einfach mitreißend. Ich bin sehr froh, dass die beiden bei uns an Bord sind.“
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