2019-08-21T13:44:05+0000

Colad: Wie lassen sich Arbeitsabläufe in der Lackiererei verbessern?

Bei dem im sächsischen Brand-Erbisdorf gelegenen Autolackier-Fachbetrieb Lohse fallen rund 80 Prozent des Auftragsvolumens auf die Fahrzeuglackierung. „Neben dem Privatkundengeschäft arbeitet unser 10-köpfiges Team hauptsächlich für umliegende Autohäuser und betreut unter anderem Leasingrückläufer und die Felgeninstandsetzung“, erklärt Betriebsinhaber Rico Fichtner und fügt hinzu: „Ein wichtiges Standbein ist für uns zudem die Industrielackierung für verschiedene regionale Firmen, die ebenfalls für eine gute Auslastung sorgt, sodass wir ohne gesteuerte Schäden auskommen.“ Auf der Suche nach noch effizienterer Ausrüstung für seine Lackierer fiel die Wahl des Unternehmers auf das Farbapplikationssystem Colad SnapLid: „Mit EMM Verkaufsleiter Sven Hommel habe ich zunächst einen Testtermin vereinbart. Mittlerweile haben wir das System bereits einige Wochen im Einsatz und arbeiten sehr erfolgreich damit“, fasst Rico Fichtner seine ersten Erfahrungen zusammen. ## „Mit dem 900er Becher ist das System jetzt komplett“ Überzeugt hat Rico Fichtner insbesondere die einfache Anwendung des Bechersystems: „Mit SnapLid benötigen unsere Lackierer vom Ausmischen bis zur Applikation nur zwei Arbeitsschritte. Damit sparen wir Zeit und benötigen keine zusätzlichen Vorbereitungsprodukte.“ Auch der jetzt neu hinzugekommene Becher mit 900 ml Fassungsvermögen kommt in dem Lackierbetrieb bereits zum Einsatz. „Gerade beim Lackieren von größeren Flächen oder mehreren Teilen eignet sich diese Bechergröße besonders gut und ist eine sinnvolle Ergänzung." Auch EMM Verkaufsleiter Sven Hommel ist überzeugt von der Erweiterung des Sortiments: „Mit dem neuen 900er Becher ist das auch in den Größen 350 ml und 700 ml erhältliches SnapLid-System jetzt komplett und kann flexibel für die unterschiedlichsten Anforderungen eingesetzt werden. Weil der Deckel des 700er-SnapLid auch auf den größeren Becher passt, bleibt die Anwendung zudem gewohnt einfach und übersichtlich.“
Christoph Hendel